The Forever Winter dreht die übliche Machtdynamik des Genres komplett um. Statt mächtiger Elite-Söldner spielen Teams von bis zu vier Personen verletzliche Überlebende, die sich zwischen gigantischen, KI-gesteuerten Kriegsmaschinen verstecken, schleichen und plündern müssen. Direkter Kampf gegen diese Kolosse ist meist aussichtslos.
Seit dem Early-Access-Start im September 2024 hat sich Fun Dog Studios damit bewusst von der Powerfantasy vieler Konkurrenten abgesetzt. Koop-Fokus, reines PvE ohne feindliche Spieler und die ständige, bedrückende Präsenz übermächtiger Maschinen erzeugen eine Verwundbarkeit, die im Genre selten ist.
Deadline Escape ist ein Low-Poly-Extraction-Shooter aus der Ego-Perspektive für Solospieler: Loot sammeln, Zombies und Fraktionen überleben und jede Karte vor Ablauf des Countdowns wieder verlassen – wahlweise im Softcore- oder Hardcore-Modus.
Road to Vostok ist ein realistischer, reiner Solo-Survival-Shooter ohne jegliches PvP: Looten, handeln und vorbereiten in einer postapokalyptischen Grenzregion zwischen Finnland und Russland – bis zum finalen, permanenten Grenzübertritt nach Vostok, wo ein Fehler das gesamte Save auslöscht.
Cargo Hunters ist ein Third-Person-Extraction-Shooter im PvE-Setting: Als ferngesteuerter Kampfroboter looten, craften und kämpfen sich Spieler solo oder im 4-Spieler-Koop durch eine sterbende Erde – ohne PvP-Risiko durch andere Hunter.