Escape from Duckov nimmt das Extraction-Genre nicht bierernst. Statt Elite-Söldnern schlüpfen Spieler in die Rolle einer bewaffneten Ente und ziehen solo durch Missionen, sammeln Loot und kämpfen sich zum Ausgang durch, mit deutlich mehr Humor als das namensgebende Vorbild Escape from Tarkov, auf das der Titel augenzwinkernd anspielt.
Seit dem Release im Oktober 2025 hat sich das Singleplayer-Konzept als überraschend erfolgreicher Einstiegspunkt erwiesen: kein PvP, keine Angst vor Wipes durch andere Spieler. Wer die Extraction-Loop-Mechanik mag, aber die Frustration klassischer PvP-Hardcore-Shooter meiden will, ist hier richtig. Günstiger Einstiegspreis und kurze Sessions machen es zusätzlich zugänglich.
Cargo Hunters ist ein Third-Person-Extraction-Shooter im PvE-Setting: Als ferngesteuerter Kampfroboter looten, craften und kämpfen sich Spieler solo oder im 4-Spieler-Koop durch eine sterbende Erde – ohne PvP-Risiko durch andere Hunter.
Deadline Escape ist ein Low-Poly-Extraction-Shooter aus der Ego-Perspektive für Solospieler: Loot sammeln, Zombies und Fraktionen überleben und jede Karte vor Ablauf des Countdowns wieder verlassen – wahlweise im Softcore- oder Hardcore-Modus.
Dreadweave ist ein Horror-Extraction-Shooter in einer verschneiten Geisterstadt der Sowjet-Ära, gespalten zwischen Realität und einer dunklen Zwischenwelt. Eine Kreatur jagt den eigenen Herzschlag: wer in Panik gerät, wird gefunden.
Ghosts of Tabor: Legacy ist die eingefrorene 2024er-Version des VR-Extraction-Shooters – bewusst ohne neue Inhalte gepflegt, mit den Original-Maps, -Systemen und -Damage-Werten von damals. Solo oder im Squad, PvPvE, VR-only.
Golden Hand ist ein kosmischer Horror-Extraction-Shooter, solo oder im Koop: Gold und Artefakte aus gefährlichen Zonen bergen, dabei entscheiden, ob man dem Team vertraut oder es für mehr Beute verrät. Selbst der Tod lässt sich gegen Bezahlung rückgängig machen.